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Neuer Ehrenkönig ist “ dr Stau „!

Lange hatte es geregnet, doch mit Beginn des Ehrenkönigsschiessens hörte der Dauerregen endlich auf. Und nachdem der amtierende König Sebastian Schwandtner das Schiessen eröffnet hatte, entwickelte sich schon bald ein spannender Wettkampf um das letzte „ Silber „, das es im laufenden Jahr zu erringen galt.
Neuer Ehrenkönig und damit Stellvertreter des Schützenkönigs wurde der frisch gebackene Papa und Geschäftsführer der Bruderschaft Michael Staudinger, von allen nur „ Stau „ genannt.
Mit ihm
freute sich nicht nur die Bruderschaft, sondern natürlich vor allem seine Lebensgefährtin Vanessa und ihre gemeinsame kleine Tochter.
Mit dem Ehrenkönig sind nun alle Silberträger ermittelt und freuen sich bereits darauf, gemeinsam mit der Bruderschaft und dem Scherberger Königsspiel am kommenden Sonntag anlässlich der Grosskirmes über die Kaiserstrasse zu marschieren und mit tausenden Würselnern Kirmes zu feiern.

Noch ein „Wiederholungstäter“ Andre Jaokobi


Schon im vergangenen Jahr gelang Andre Jakobi der Meisterschuss und wurde zum ersten Mal Gönnerkönig der Bruderschaft.
In diesem Jahr meinte er dann offensichtlich, es dem König der Scherberger Schützen nachmachen zu müssen und wurde wie er zum zweiten Mal hintereinander Gönnerkönig – auch dies ein Novum in der Vereinsgeschichte.
Entsprechend wurde er vor allem vom Scherberger Königsspiel, dem er angehört, lautstark gefeiert.
Die Bruderschaft gratuliert herzlich und freut sich mit dem neuen Gönnerkönig auf die Kirmestage.

Sebastian Schwandtner ist alter und neuer König

Waren die Wetterprognosen auch schlecht – das Glück blieb den Scherberger Schützen hold und abgesehen von einem kurzen leichten Regen am Abend konnten sich die Scherberger Schützen besten Wetters erfreuen.
Die Folge : Kaum waren die Schützen nach ihrem Umzug auf die Schützenwiese aufmarschiert, füllte sich die Schützenwiese schon nach kurzer Zeit mit vielen Besuchern, darunter auch zahlreiche Abordnungen Würselner Schützen- und Karnevalsvereine, die Euchener Fahnenschwenker und natürlich das Scherberger Königsspiel. Mit Diakon Michael Lang und Bürgermeister Roger Niessen konnte die Bruderschaft auch zwei Ehrengäste besonders begrüßen.
Letzterer eröffnete dann auch den Vogelschuss, der sich bald zu einem spannenden Wettkampf entwickelte. In der 47. Runde gelang es Sebastian Schwandtner zum ersten Mal in der 130-jährigen Vereinsgeschichte, zum zweiten Mal hintereinander den Vogel von der Stange zu holen. Seine Freude war riesengroß und mit ihm freuten sich seine Schützenschwestern und Schützenbrüder, die ihn dann noch bis in die Nacht gebührend feierten.

400 Jahre St. Sebastianus Schützengesellschaft

Gerne folgten die Scherberger Schützen der Einladung der St. Sebastianus Schützengesellschaft zum Empfang im Alten Rathaus aus Anlass ihres 400-jährigen Bestehens.
Viele Prominente Gäste konnte der Präsident Hans Peter Claessen begrüßen, so die beiden Bundestagsabgeordneten dos Santis und Moll, den Landtagsabgeordneten Hendrik Schmitz als auch den StädteRegionsrat Dr. Grüttemeier und Bürgergermeister Roger Niessen.
Die Laudatio hielt der Altbürgermeister und ehemalige Präsident des Europäischen Parlaments Martin Schulz, die verdientermaßen stehenden Applaus erhielt. Anschließend wurde der Empfang im Foyer fortgesetzt. Ein würdiger Auftakt des Juniläums.

Leon Schwandtner neuer Träger der Jugendplakette

Nicht nur die Erwachsenen schossen am 1. Mai ihre ersten Würdenträger aus.
Auch die Jugendlichen feierten ihren ersten Silberträger des Jahres, Leon Schwandtner, der damit in die Fußstapfen seines Vaters, des amtierenden Schützenkönigs Sebastian Schwandtner trat.
Seit Jahrzehnten betreiben die Scherberger Schützen eine erfolgreiche Jugendarbeit. So kommt zB auch der diesjährige Präsidesplakettenträger Nils Weirauch aus der eigenen Jugend und ist zwischenzeitlich einer der besten Sportschützen der Bruderschaft.
Mädchen und Jungen, die Interesse am Schützenwesen und am
Schießsport haben, können sich jederzeit bei jedem Schützen melden. Sie werden durch den Jugendwart und seinen Stellvertreter bestens betreut und unterrichtet.

Damenabteilung

Einen immer größeren Zuspruch findet die Damenabteilung der Scherberger Schützen. Entstanden aus einer kleinen Damensportabteilung ist die Damenabteilung auf zwischenzeitlich mehr als 25 Mitglieder angewachsen. Erfreulich ist insbesondere, dass in den letzten Jahren auch viele junge Frauen den Weg zu den Schützen gefunden haben, was zeigt, dass die jahrhunderte alte Schützentradition auch heute noch sehr lebendig ist.

Michaela Grafen und Nils Weirauch Sieger beim ersten Vogelschuss des Jahres

Bei strahlendem Sonnenschein schossen die mit mehr als 60 Mitgliedern angetretenen Scherberger Schützen ihre ersten Silberträger aus.
Unter dem Jubel zahlreicher Besucher gelang es Michaela Grafen zum zweiten Mal nach 2019, den Vogel von der Stange zu holen und damit Trägerin der Damenplakette zu werden, der höchsten Würde für die Schützinnen.
Nach einer Pause, in der sich alle am Grill und an der Cocktailbar stärken konnten, begannen die Schützen ihren Wettkampf. Ausgeschossen würde die Präsidesplakette, die Nils Weirauch für sich erringen konnte.
Anschließend wurde noch kräftig gefeiert, bis sich dann nach einem wunderschönen Tag die Tore zur Schützenwiese schlossen.

Tradition die lebt

Am Vorabend des 1.Mai trafen sich die Scherberger Schützen und die Scherberger Maijungen auf der Schützenwiese.
Während die Schützen das gesamte Equipment für das Eröffnungsschiessen am 1.Mai aufbauten, schossen die Maijungen noch einen Vogel aus, bevor sie dann ausgerüstet mit Maibaum und genügend für das leibliche Wohl bei bestem Wetter zum Maisingen starteten. Schon bald konnte man in Scherberg den fröhlichen Gesang der Maijungen hören, während die Schützen noch ein gemütliches Bier tranken.
Jung und Alt vereint wahren Schützen und Maijungen eine Jahrhunderte alte Tradition, wie sie schöner nicht sein kann.

Erfolgreiche Damenabteilung

Erfolgreiche Schützinnen des Vereins wurden heute beim Bezirksbruderschaftstag geehrt. Gabi Reinders, Renate Grundei und Andrea Schultheis. Weitere Ehreungen erhielten Ursula Gorgels und Ulrike Schwartz, die allerdings auf dem Bild fehlen.
Herzlichen Glückwunsch