Achim Lürken mit Donner zum Ehrenkönig

An Fronleichnam stand erst die Teilnahme an der Fronleichnamsprozession an. Während rund 20 Scherberger Schützen mit ihrem neuen König Frank Weidmann das Allerheiligste begleiteten, waren andere auf der Schützenwiese, um die letzten Aufbauarbeiten zu tätigen.
Dabei ging der Blick immer wieder unruhig gen Himmel, waren doch heftige Gewitter angekündigt. Und in der Tat : Genau um 15.00 Uhr, zu Beginn der Veranstaltung, gab es schwere Donnerschläge und der Himmel verfinsterte sich.
Doch das Glück war den Scherberger Schützen erneut hold : Die Gewitterwolken zogen vorbei und der Himmel tat sich auf, so dass die Besucher der Veranstaltung nicht unter Regenschirme, sondern unter Sonnenschirme flüchten mussten.
Das Schießen um den Ehrenkönig entwickelte sich wie bereits der Königsvogelschuss erst langsam, dafür dann in der Schlussphase umso spannender. Mit einem gezielten Schuss auf den Flügel konnte schließlich Achim Lürken den Vogel von der Stange holen und wurde damit zum ersten Mal Ehrenkönig unserer Bruderschaft.
Achim Lürken ist in der Bruderschaft für die Webseite der Bruderschaft verantwortlich und gehört zu den Schützen, die bereits den Jakobsweg nach Santiago de Compostella und über den Frankenweg nach Rom gepilgert sind. Im letzten Jahr wurde er mit dem Silbernen Verdienstkreuz ausgezeichnet.

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Schützenausmarsch

Freunde besuchen – auch das ist etwas, was regelmäßig auf der Agenda der Scherberger Schützen steht. Und so machten sich denn die Schützen am vergangenen Sonntag trotz drohender Gewitter auf, um zunächst die St.Laurentius Schützen in Laurensberg zu ihrem Königsvogelschuss zu besuchen und am Festzug teilzunehmen. Dabei kamen die Schützen bei der schwül-heißen Luft sehr in`s Schwitzen, was den neuen Schützenkönig spontan zur ersten Schützenrunde animierte. Insgesamt waren neun Bruderschaften in Aachen vertreten – die größte Abordnung stellten die Scherberger,obwohl eine Reihe von Schützen urlaubsbedingt nicht teilnehmen konnten.
Von Laurensberg ging es nach Schweilbach zu den Bogenschützen.. Wie in den vergangenen Jahren hatten diese bei ihrem Vogelschuss leider wieder Pech. Denn starker Regen ließ das Fest geradezu in`s Wasser fallen – schade, wenn sich ein Verein viel Mühe gibt, ein Fest schön zu gestalten. Die Scherberger Schützen hinderte das jedoch nicht, zumindest noch eine zeitlang in Schweilbach zu bleiben und mit ihren Schützenfreunden zu feiern.

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Karlheinz Beissel erhält Wöschelter Düvel

Anläßlich des Ehrenamtsabends 2018 auf der Burg Wilhelmstein wurde Karlheinz Beissel auf Grund eines Antrags aus der Bürgerschaft von der Stadt Würselen mit dem Wöschelter Düvel ausgezeichnet.
Die Auszeichnung wurde begründet mit seiner 50-jährigen Mitgliedschaft in der St.Hubertus Schützenbruderschaft sowie einer rund 30-jährigen Tätigkeit in verschieden Positionen im Vorstand des Vereins, wo er heute noch das Amt des 2.Brudermeisters inne hat.
Die Bruderschaft gratuliert ihrem Schützenbruder zu seiner Auszeichnung.

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Frank Weidmann ist der neue König

Bei strahlendem Sonnenschein freute sich Brudermeister Karl-Jürgen Schmitz über die vielen, vielen Besucher, die gekommen waren, um mit den Scherberger Schützen Königsvogelschuss zu feiern. Besonders erfreut war er, das zum Teil große Abordnungen fast aller Schützenvereine des Bezirksverbandes Würselen erschienen waren, ebenso viele Vertreter des Würselener Karnevals, an der Spitze der designierte Prinz der neuen Session 2018/19 Hanno I und das komplette Scherberger Königsspiel mit Maikönig Tim Thunig an der Spitze.Und auch die Scherberger Bevölkerung zeigte ihre Verbundenheit mit ihren Schützen durch viele Besucher.
Nach den Ehrenschüssen, abgegeben durch Bürgermeister Arno Nelles, Bezirksbundesmeister Karl-Josef Offermanns und Diakon Michael Lang entbrannte zwischen den Titelaspiranten schon bald ein heftiger Kampf um die Königswürde. Hatte sich schon der Vogel der Jungschützen als zäh erwiesen – neuer Schülerprinz wurde Gordon Reiners, neuer Jugendprinz wurde Benito Kempf – wollte der Vogel der Schützen so ganz und garnicht nachgeben.
Fast drei Stunden dauerte es, ehe der erstmals vom Jungschützen Nils Weirauch hervorragend gebaute und Heidrun Palm Offermann gestaltete Vogel seinen Widerstand aufgab und völlig unvorbereitet nach dem letzten Schuss der 24. Runde erst links und nach kurzem Zögern rechts brach und zu Boden stürzte. Der glückliche Schütze musste erst vom Schießleiter darauf aufmerksam gemacht werde, dass er neuer König war, was dieser erst ungläubig, dann aber mit Riesenfreude zur Kenntnis nahm. Neuer König wurde mit dem 223. Schuss Frank Weidmann. Die Bruderschaft gratuliert herzlichst und wünscht ihrem neuen Würdenträger ein tolles Königsjahr.

In der Bildergalerie sind  einige Bilder. Ein Dank geht an Stefan Roder für die Bilder.

Weiterhin ist eine Drohne über die Schützenwiese geflogen.

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Zeitungsbericht über den Königsvogelschuß in der Super Mittwoch

Hier ist der Link zu dem Zeitungsartikel der Super Sonntag Zum Königsvogelschuß.

Wer schießt den Vogel ab?

St. Hubertus Schützenbruderschaft Scherberg von 1894

WüRSELEN. Die St. Hubertus Schützenbruderschaft Würselen-Scherberg 1894 e.V. lädt am Pfingstsonntag, 20. Mai, traditionell zum Vogelschuss auf die Schützenwiese an der Paulinenstraße ein. Das Schießen beginnt bereits um 14 Uhr mit dem Wettkampf um die Prinzenplakette der Jungschützen. Anschließend wird die Bruderschaft in Begleitung des Trommler- und Pfeiferkorps Grün-Weiß Eschweiler durch seinen Heimatortsteil ziehen, bevor dann um 17 Uhr die Schützen zum insgesamt 66. Mal nach dem Krieg den Kampf um die Königswürde aufnehmen.

Titelverteidiger ist diesmal Zuschauer

Dabei ist wieder mit einem spannenden Wettkampf zu rechnen, treten doch u.a. einige Altschützen zum Wettkampf an, die bereits Jahrzehnte in der Bruderschaft sind, denen aber bislang das Glück nicht hold war. Der Titelverteidiger und noch amtierende Kaiser der Bruderschaft, dem es bereits fünf Mal gelang, dem Vogel den entscheidenden Treffer zu versetzen, wird in diesem Jahr das Schießen als Zuschauer verfolgen und mitfiebern, wenn es gilt, seinen Nachfolger zu ermitteln. Wie in jedem Jahr erwarten die Scherberger Schützen auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Zuschauer und befreundete Vereine und Bruderschaften, dazu natürlich auch das Scherberger Königsspiel, allen voran Maikönig Tim Thunig, selbst Schützenbruder, der aber als Maikönig natürlich auf eine Teilnahme am Wettkampf verzichten wird. Für die Unterhaltung und Verpflegung der Gäste ist bestens gesorgt. Außerdem haben interessierte Gäste die Möglichkeit, sich ein Bild von den Baufortschritten des Schützenheims zu machen, das spätestens im Frühjahr des nächsten Jahres, in dem die Scherberger Schützen ihr 125-jähriges Bestehen mit einem großen Fest vom 30. August bis 1. September 2019 feiern wollen, fertiggestellt sein soll. Und so ist zu erwarten, dass, nachdem der neue König ermittelt und das Silber am restaurierten Altar auf der Schützenwiese gesegnet wurde, auf der Schützenwiese wieder bis spät in die Nacht hinein gefeiert wird.

 

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Ehrenbrudermeister holt Präsidesplakette

Das Wetter ließ die Scherberger Schützen nicht im Stich. Hatte es tags zuvor noch so gestürmt, dass man von einem Aufbau der Zelte absah, zeigte sich das Wetter am 1.Mai von seiner guten Seite. Und so konnten die Scherberger Schützen auch in diesem Jahr erfolgreich in die Freiluftsaison starten, fanden doch zahlreiche Besucher, darunter Freunde anderer Bruderschaften und eine große Abordnung des WKV sowie der Scherberger Maijungen, den Weg zur Schützenwiese, wo sie anschließend spannende Wettkämpfe erleben konnten.


Bei der Jugend setzte sich Benedikt  Bosch durch und ist damit Träger der Jugenplakette.
Bei den Schützen gelang es dem Ehrenbrudermeister Karl-Josef Offermanns, zum 2. Mal in seiner mehr als 50-jährigen Vereinsmitgliedschaft die Präsidesplakette für sich zu erringen.

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Irmgard Weirauch gewinnt Damenplakette

Am 1.5.2018 eröffneten die Scherberger Schützen ihre diesjährige Freiluftsaison. Ausgeschossen wurde auf der Schützenwiese u.a. die Damenplakette.
Zum Wettkampf angetreten waren insgesamt 10 Damen der Damensportabteilung, die sich einen spannenden Wettkampf lieferten. Schließlich war es Irmgard Weirauch, die mit einem gezielten Schuss dem bereits zuvor ziemlich gerupften Vogel den Garaus machte und damit als neue Trägerin der Damenplakette die Damen der Bruderschaft bei allen öfftentlichen Auftritten für ein Jahr repräsentieren wird.Die Bruderschaft gratuliert sehr herzlich .

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Scherberger Schützen beim Bezirksbruderschaftstag

Zusammen mit den Schützenfreunden des Bezirksverbandes Würselen feierten die Scherberger Schützen den Bezirksbruderschaftstag 2018, der diesmal in Bardenberg stattfand.
Nach einer feierlichen Messe in St.Peter und Paul, die von Diakon Michel Lang und Ursula Gorgels von der Scherberger Damensportabteilung gestaltet wurde und an der auch das Stolberger Diözesankönigspaar Stefan und Sabine Doncks teilnahmen, marschierten die Schützen zur Gaststätte Kollberg, wo die Bezirkssieger der abgelaufenen Saison vorgestellt und geehrt wurden. Dabei konnten sich die Scherberg Schützen besonders freuen : Der große Bezirkswanderpokal hat jetzt für ein Jahr seine Heimat in Scherberg.


Das trifft sich für die Scherberger besonders gut, da sie im kommenden Jahr, dem Jahr des 125-jährigen Bestehens, auch Ausrichter des Bezirksbruderschaftstages sein werden.

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Mannomann – Allemann

Zum ersten Allemannmanöver des Jahres 2018 hatte der Brudermeister gerufen und mehr als 20 Schützen waren dem Aufruf gefolgt. Und so konnten in kürzester Zeit die Folgen des Winters beseitigt und die Schützenwiese auf die kommenden Veranstaltungen vorbereitet werden
So wurde das Dach des Schützenheims abgekehrt, Hecken freigeschnitten, neuer Rasen eingesät, wo er im Herbst beim Einbau der Fäkalientanks und dem Aufstellen des Gastanks beschädigt worden war. Dazu wurde das alte Prozessionskreuz samt Altar, das alterbedingt eine Reihe von Schäden aufweist, beigespachtelt und neu gestrichen, so das es beim Königsvogelschuss in neuem Glanz erstrahlt. Zur Zeit suchen die Schützen noch nach einem geeigneten Korpus für das Kreuz.
Parallel wurde weiter am Innenausbau gearbeitet. Die Fliesenarbeiten sind fertig, jetzt wurden die Vorbereitungen zum Verlegen der Bodenplatten in Angriff genommen.

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Schade

Sein skeptischer Gesichtsausdruck lässt es bereits erahnen : Heinz Thunig, amtierender Kaiser der Bruderschaft, hatte nach dem Bezirkskönigsschießen am 11.4.2018 kein gutes Gefühl.
Und sein Gefühl sollte sich leider Bewahrheiten : Nach einem hervorragenden Probeschießen spielten dem routinierten Schützen dann doch die Nerven einen Streich und Heinz Thunig belegte mit 25 Ringen nur den 3. Platz. Damit erfüllte sich auch beim 5. Versuch sein großer Traum nicht, einmal Bezirkskönig zu werden.
Ungeachtet dessen waren rund 20 Schützen, Schützenfrauen und Mitglieder der Damensportabteilung nach Niederbardenberg gekommen, um Heinz Thunig zu unterstützen und mit ihm zu feiern, aber auch, um die neue Bezirksmajestät zu ehren. Nach Udo Schütter aus Niederbardenberg war es diesmal Egon Donath aus Weiden, der mit 27 Ringen – allerdings nur auf Grund des besseren Trefferbildes, vor dem König der Salmanusschützen Manfred Bendix neuer Bezirkskönig wurde.
Die Scherberger Schützen gratulieren herzlich und wünschen dem neuen Bezirkskönig für sein Königsjahr viel Glück und Erfolg.

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Die Webseite der Schützenbruderschaft Würselen Scherberg