Scherberger Schützen feiern Patronatsfest

Am Sonntag, dem 5. November 2017 feiern die Scherberger Schützen ihr Patronatsfest zu Ehren ihres Schutzpatrons, des Heiligen Hubertus.

Hierzu treffen sich die Schützen um 10.00 Uhr bei ihrem Kaiser Heinz Thunig, um von dort aus in Begleitung des Bundestambourcorps “ Alte Kameraden“ zur Gemeindekirche St. Marien zu marschieren, wo die Schützen ihrer Toten Gedenken werden.
Danach geht es zur Turnhalle der Grundschule Scherberg, wo die Schützen dann gemeinsam mit ihren Freunden und der Bevölkerung ein fröhliches Fest feiern möchten.
Neben den “ Alten Kameraden “ werden die DJ`s Elke und Dirk für die musikalische Unterhaltung sorgen.
Als besondere Überraschung erwartet die Gäste so um die Mittagszeit der Aufmarsch des kompletten 1.WKV mit der Prinzengarde, dem Dreigestirn und dem Tanzcorps, die weiter für beste Unterhaltung sorgen werden. Es lohnt sich also, zu kommen. Die Scherberger Schützen freuen sich schon auf Sie.
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Starker Auftritt

Einen starken Auftritt legten die Scherberger Schützen aus Anlass des Städtischen Schützenempfangs 2017 hin. Die Stadt und der Bezirksverband hatten geladen – und die Scherberger kamen. Mit ingesamt 35 Schützen- darunter auch Jungschützen und Teile der Damensportabteilung – war die Scherberger Abordung die mit weitem Abstand größte Bruderschaft, die das Schützenwesen in Würselen repräsentierten. Schade eigentlich, dass einige Bruderschaften und Gesellschaften bei dieser Chance, das Schützenwesen in Würselen wieder mehr in den Vordergrund zu bringen, so schwach auftraten.
Bei strahlendem Sonnenschein und unter den Klängen des Bundestambourcorps Alte Kameraden wurden nach einem Umzug über die Kaiserstraße die Silberträger der Bruderschaften durch den Bürgermeister Arno Nelles und den Bezirksbundesmeister Karl-Josef Offermanns geehrt, bevor dann die Schützen noch ein, zwei fröhliche Stunden beim Oktoberfest auf dem Morlaixplatz verlebten. Eine insgesamt schöne, gelungene Veranstaltung, die ihre Fortsetzung im nächsten Jahr finden sollte.

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Knapp gescheitert

Beim Stadtkönigsschießen am Sonntag, dem 3.9.2018 musste sich der Kaiser der Scherberger St.Hubertus Schützen Heinz Thunig knapp geschlagen geben.
Von mehr als 20 Schützenbrüdern und einem großen Teil der Damensportabteilung begleitet gestaltete sich der Kampf zwischen den amtierenden Schützenkönigen Würselens um den Titel des Stadtkönigs spannend. Dabei gelang es Heinz Thunig, obwohl auf dem Schießstand der Schweilbacher Schützen der König mit der für Heinz Thunig ungewohnten Armbrust ermittelt wurde, Treffer für Treffer zu setzen. Auch die anderen Könige zielten meistens gut, und so wurde der Vogel mehr und mehr gefleddert.
Beim vorletzten Treffer vielen viele Teile des Vogels, so dass Heinz Thunig sich als übernächster Schütze ob seiner bis dahin bewiesenen Treffsicherheit gute Chancen auf den Titel machen konnte. Doch der Lokalmatador, der Schweilbacher König Alfred Juchems, der bis dahin eher schlecht geschossen hatte, schob dem einen Riegel vor und brachte den restlichen Vogel mit einem Volltreffer zu Fall.
Schade für den Scherberger Kaiser, der aber seinem Freund Alfred Juchems anschließend herzlich gratulierte und sich ebenso mit ihm freute wie die anwesenden Scherberger Schützen.
Die anschließende Ehrung nahm der Ehrenbrudermeister der Scherberger Schützen und Bezirksbrudermeister Karl-Josef Offermanns vor, bevor man dann ein schönes Schießen bei noch ein, zwei Bier ausklingen ließ.

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Kirmes in Bardenberg

Auf Einladung der St.Sebastianus Schützenbruderschaft Bardenberg besuchten die Scherberger Schützen am 2.7.2017 die Kirmes in Bardenberg und nahmen vor zahlreichen Zuschauern mit einer Reihe anderer Bruderschaften und dem Bardenberger Jungenspiel auch am großen Umzug teil. Zuvor waren die Scherberger Gast des Königs Willi Kuntz, den die Scherberger anschließend auf seinem Marsch zum Festplatz begleiteten.
Angeführt wurden die Scherberger Schützen, die in großer Zahl nach Bardenberg gekommen waren, von ihrem Kaiser Heinz Thunig und seiner Gemahlin Andrea, die wiederum vom Ehrenkönig Kevin Beissel und seiner Frau Manuela begleitet wurden.
Nach dem Umzug begann auf dem Festplatz der Vogelschuss der Bardenberger Schützen. Der neue König wurde der alte : Willi Kuntz, dem hiermit herzlich gratuliert sei.

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Kevin Beissel ist Ehrenkönig

Schützen trotzten Regen und Gewitter beim Ehrenkönigschießen. Als die Scherberger Schützen am Fronleichnahmsnachmittag antraten, um den Geldvogel und auszuschießen und den Gönnerkönig sowie den Ehrenkönig zu ermitteln, zogen dunkle Wolken auf und über Herzogenrath donnerte und blitzte es. Doch die Schützen hatten vorgesorgt : Die Zelte waren bereits beim Aufbau gut verzurrt worden und von einem wenn auch heftigen Regenschauer ließen sich die Schützen nicht entmutigen. Und so zogen sie das Geldvogelschießen unter ständiger Beobachtung des Wetters wie geplant durch.
Die Hartnäckigkeit der Schützen zahlte sich aus : Nachdem der Geldvogel gefallen war, riss der Himmel auf und bei Sonnenscheion konnte der Gönnervogel aufgezogen werden. Ute Candrian war es schließlich, die unter den mehr als 20 angetretenen Gönnern den entscheidenden Schuss abgab und nun für ein Jahr die Silberplakette des Gönnerkönigs tragen wird.
Beim anschließenden Kampf um den Ehrenkönig zeigte sich der Vogel mehr als zäh. Bis in die Nacht hinein zog sich der Kampf hin und nur 15 Minuten später hätte das Schießen wegen Dunkelheit abgebrochen werden müssen. Doch Kevin Beissel gelang es noch, rechtzeitig den maßgeblichen Treffer zu setzen und wurde zum ersten Mal Ehrenkönig der Bruderschaft

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Scherberger Schützen feiern 60 Jahre Jungschützenabteilung

Vor 60 Jahren beschlossen die St.Hubertus Schützen aus Scherberg, eine Jungschützenabteilung ins Leben zu rufen.
Diese Entscheidung erwies sich im Nachhinein als eine sehr weise Entscheidung, sind doch in den nachfolgenden Jahrzehnten zahlreiche Schützen aus der Jugendabteilung hervorgegangen. So waren unter anderem der Brudermeister Karl-Jürgen Schmitz, der Ehrenbrudermeister Karl-Josef Offermanns und der stellvertretende Brudermeister Karlheinz Beissel ehedem ebenso Mitglied der Jungschützenabteilung wie auch z.B. Franz Lausberg. Erst auf der letzten Mitgliederversammlung der Schützen im Mai diesen Jahres wurde mit Dominik Nadenau ein weiterer Jungschütze in die Riege der Schützen übernommen.
Maßgeblich zum Erfolg der Jungschützenabteilung beigetragen haben in den vergangenen Jahrzehnten die Jungschützenmeister wie Bernd Weidmann, Heinz Thunig oder aktuell Holger Plewe, um nur einige zu nennen, die viel Kraft und Zeit investierten, um die Jugendlichen an das Sportschießen und die Tradition des Schützenwesens heranzuführen. Ihnen gebührt ein großer Dank.
Aus Anlass ihres Jubiläums veranstalteten die Jungschützen am 10.6.2017 ein kleines Fest auf der Schützenwiese, das ein toller Erfolg wurde. Angeführt vom Schießmeister Heiner Klinkenberg und dem Jugendwart Holger Plewe entwickelte sich bei strahlendem Wetter ein wirklich gelungenes Fest, zu dem auch die Jungschützen der Weidener und Morsbacher Schützen beitrugen, die zahlreich erschienen waren. Allen, die am Fest mitgewirkt haben, ein großes Dankeschön !

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Trauer um Karl Josef Ebeling

In den frühen Morgenstunden des 9.6.2017 verstarb im MZ der StädteRegion Aachen unser Schützenbruder Karl-Josef Ebeling, von allen nur liebevoll “ Wum “ genannt.
Karl-Josef Ebeling, geboren am 8.2.1962, wurde nur 55 Jahre alt. Vor etwas mehr als 3 Monaten erfuhr er, dass er an einer unheilbaren Krebserkrankung litt.
Für uns alle war es beinahe unfassbar, wie er mit dieser Nachricht umging. Er regelte alles, was es zu regeln gab und nahm sein Schicksal an. Noch am Pfingssonntag, bereits im Sterbebett liegend, wartete er auf die Nachricht, wer der neue Schützenkönig der Bruderschaft geworden war. Als ihm die Nachricht von unserem Schützenbruder Dirk Hamacher, der während des Schießens bei ihm Wache hielt, übermittelt wurde, ließ er es sich nicht nehmen, über Handy aus dem Krankenhaus dem neuen Kaiser der Schützen, seinem Freund Heinz Thunig, zu gratulieren.
Karl-Josef Ebeling war Mitglied der Bruderschaft seit 1994. Im Jahre 2006 wurde er zur großen Freude aller und vor allem auch zu seiner großen Freude Schützenkönig der Bruderschaft.
Die St. Hubertus Schützenbruderschaft nimmt in tiefer Trauer Abschied von ihrem Freund und Schützenbruder Karl-Josef Ebeling. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

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Historischer Vogelschuss in Scherberg. Scherberger Jungenspiel wird Kaiserspiel

Bilder vom Vogelschuß

Bei gutem Wetter waren zahlreiche Gäste, darunter auch viele Mitglieder befreundeter Bruderschaften und des 1. WKV sowie des Scherberger Jungenspiels der Einladung der Scherberger St. Hubertus Schützen zum diesjährigen Königsvogelschuss gefolgt.
Nachdem bereits am Vortag mit Benedikt Bosch der neue Schülerprinz ermittelt worden war, eröffneten zunächst die Jugendlichen der Bruderschaft das Vogelschießen. Dabei gelang es Nils Weirauch, erneut den Vogel abzuschießen und wurde damit neuer Prinz der Bruderschaft.
Nach einem Rundmarsch durch Scherberg in Begleitung des Trommler-und Pfeifferkorps Grün-Weiss Eschweiler zogen die Schützen mit ihrem noch amtierenden König Hans Günter Göttgens auf die Schützenwiese, wo sich schon bald ein spannender Wettkampf zwischen insgesamt 11 Schützen entwickelte, die allesamt unbedingt Schützenkönig werden wollten.
Schließlich gelang es Heinz Thunig mit einem gezielten Schuß unter die Schraube, dem Vogel den Garaus zu machen, der dann – wie auf dem Foto zu sehen – in Gänze aus der Schraube rutschte und zu Boden stürzte.
Riesengroß war der darauf folgende Jubel, denn Heinz Thunig hatte damit zum fünften Mal die Königswürde errungen und ist somit der erste Schützenkaiser in der 123-jährigen Vereinsgeschichte der Bruderschaft.
In Anwesenheit des Bundesschützenkönigs Nikolas Rosenstock , des höchsten Repräsentanten von rund 600.000 Mitgliedern im Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften, wurde anschließend unter großer Aufmerksamkeit der Besucher das Silber der Majestäten in einem würdigen Akt gesegnet. Nach einem gemeinsamen Gebet und der obligatorischen ersten Runde unter der Stange ging dann die Party richtig los, die sich bis in den frühen Morgen des nächsten Tages hinzog.
Heinz Thunig bereitete mit seinem Erfolg auch dem Jungenspiel eine große Freude : Denn auf Grund seines Titels wird das Scherberger Jungenspiel in seinem Jubiläumsjahr auch noch zum Kaiserspiel.

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Besuch in St. Hubert

Vor 23 Jahren waren die Scherberger Schützen aus Anlaß des 100-jährigen Bestehens der Bruderschaft zum ersten Mal zum Grab ihres Schutzpatrons in das in den belgischen Ardennen gelegene St.Hubert gepilgert.
Am vergangenen Wochenende machten sich nun die Mitglieder der Wandergruppe der Bruderschaft mit 2 Bussen auf den Weg, um sich die damalige Pilgerwallfahrt noch einmal in Erinnerung zu rufen und dem Grab des Schutzpatrons einen erneuten Besuch abzustatten. Mit dabei war auch der amtierende König der St. Sebastianus Schützen Würselen Dirk Nehr, der bereits seit vielen Jahren regelmäßig mit der Wandergruppe der Scherberger Schützen Wallfahrten unternimmt.
Die Fahrt weckte lebhafte Erinnerungen und man war erstaunt, welche Einzelheiten der damaligen Wallfahrt noch im Gedächtnis verblieben waren. Fast jeden Meter der Wegstrecke konnte man noch mit den damaligen Ereignissen in Verbindung bringen. Nur in einem unterschied sich die jetzige Fahrt von der damaligen Wanderung : Während es bei der Wallfahrt vor 23 Jahren in Strömen regnete, schien dieses mal strahlend die Sonne.
Auf dem letzten Teilstück wanderten die Schützen dann ca. 8 Kilometer bis La Roche en Ardenne, bevor man den Dom in St.Hubert besuchte und in einem stillen Gebet der Lebenden und Toten der Bruderschaft gedachte.

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Die Webseite der Schützenbruderschaft Würselen Scherberg